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Schauen Sie doch einfach mal in Ihren Keller oder die Garage, dort finden Sie bestimmt viel Schrott, der nicht mehr gebraucht wird. Achtlos in einer Ecke vor sich hin rostend, fristen diese Metallteile ihr Dasein. Wenn man genug davon hat, wird es an die Straße gestellt und ein Schrotthändler sammelt diesen Schrott dann ein. Dabei ist dieser Schrott schon eine ganze Stange Geld wert.

Die Rohstoffpreise steigen bei den Industriemetallen und ziehen dadurch auch den Schrottpreis in die Höhe. Nicht nur nach den Notierungen an der Börse, sondern auch an den Einkaufspreisen, der Reinheit und der Menge des Schrotts, spiegelt sich der Schrottpreis beim Verkauf.

Generell beginnt alles auf dem Schrottplatz oder beim Schrotthändler. Hier wird gesammelt und dem Recycling zugeführt. Erst wird der komplette Schrott getrennt und wenn möglich zerkleinert. Anschließend wird das zerkleinerte Metall in einem Verhüttungsbetrieb eingeschmolzen. Beim Einschmelzen werden über eine sogenannte Raffination die Fremdstoffe entfernt, und zwar so lange, bis die Reinheit die erwünscht ist, erreicht ist. Damit dieses Metall weiterverarbeitet werden kann, wird es in Barren gegossen. Dieses recycelte Metall hat keinerlei Qualitätsnachteile, da die Recyclingmethode durch ständige Weiterentwicklung sehr gute Qualität verspricht.

Sollten Sie mal Schrott in großen Mengen an einen Schrotthändler verkaufen wollen, dann heißt es erst einmal den Schrott trennen. Da im Elektroschrott viele wertvolle Metalle sind, diese aber meist kompliziert und in kleinen Mengen verbaut wurden, müssen diese Metallteile erst einmal ausgebaut und getrennt werden. Sortenreiner Schrott bekommt einen höheren Preis als verbauter Schrott. Auch dürfen keine Anhaftungen wie Holz, Plastik oder Sonstiges an dem Schrott haften oder noch beigemischt sein. Allein dieses bringt für die Weiterverarbeitung mehr Energie und Zeitaufwendung ein, was den Schrottpreis unheimlich senkt. Deshalb ist ein vorsortierter Schrott mehr wert, da dieser schon getrennt wurde und so dem Recycling direkt zugeführt werden kann.

Die Preise für Rohstoffe steigen ständig, was zu einem Umdenken geführt hat. So wird ein immer größer werdender Teil der Metallgewinnung aus Altmetallen gewonnen und nur noch ein Bruchteil aus frischem Erz. Allein in Amerika und den EU-Staaten werden gute 60 % der Stahlgewinnung aus Recyclingmetall gewonnen. Diese Rückgewinnung ist für viele Unternehmen, wirtschaftlich mehr als lukrativ. Aber auch unserer Umwelt zeigt dieses Umdenken einen großen Vorteil. So wird hier weniger Erz abgebaut und somit weniger Energie benötigt. Auch beim Einschmelzen des Erzes wird eine Unmenge an Energie gebraucht, die auch erst einmal gewonnen werden muss. Hier fallen fast 100 % mehr Energiekosten an, als bei der Aufbereitung von Altmetall. Als Beispiel kann man hier Aluminiumherstellung anführen. Bei dieser Herstellung werden nur noch 5 % der Energie gebraucht, als bei der Neuherstellung aus Bauxit. Somit werden nicht nur die Erze, sondern auch Erdöl und Erdgas zur Energiegewinnung eingespart.

Weil die Bevölkerung auf unserem Erdball immer schneller und stärker wächst und somit die Produktion von Jahr zu Jahr zunimmt, sind wir dazu angehalten, die Ressourcen, die uns zur Verfügung stehen, recht sorgfältig zu verwalten. Gerade deshalb sollte die Recycling-Industrie viel Lobender erwähnt werden, als es bisher getan wurde. Allein die Aluminiumgetränkedosen werden hier in Nordeuropa mit über 90 % recycelt, wogegen es in Südeuropa nur knappe 30 % sind.

Bei uns in Deutschland gibt es eine strenge gesetzliche Auflage, was die Schrottverwertung angeht. Schrottteile aus Altautos dürfen bei uns nur von zertifizierten Fachbetrieben verwertet werden. Dasselbe gilt auch für Schrottsorten, die mit Schwermetallen und Halogenwasserstoff behaftet sind. Bei dieser Schrottart muss eine große Vorsichtsmaßnahme getroffen werden, da diese Gefahrenstoffe enthalten. Allein der Elektroschrott wird hier schon nach Schadstoffgruppen unterteilt. Kühlgeräte müssen hier von den Kälteölen und den Kühlmitteln befreit werden, die abgesaugt und fachgerecht entsorgt werden müssen.

Sollten diese Stoffe unsachgemäß entsorgt werden, können diese gesundheitsschädliche und krebserregende Schadstoffe freisetzen. Damit wird der Umwelt und der Menschheit geschadet. Die Hersteller von Neugeräten sind dazu verpflichtet, so wenig wie möglich von diesen Schadstoffen zu verwenden.

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Empfehlenswertes

Auf Schrottpreise achten

Wussten Sie schon, das sich unter dem Begriff Altmetall oder auch Schrott genannt, wahre Schätze befinden können. Hier sind besonders Altgold Altsilber und Kupfer angesprochen. Diese werden zurzeit auf den Märkten mit Höchstpreisen gehandelt. Falls Sie Schrott Ihr Eigen nennen, dann sollten Sie diesen einmal genauer anschauen. Wichtig ist, wenn Sie Altmetall verkaufen wollen, dann sollten Sie den Tagespreis für Altmetall beobachten. Diesen findet man im Internet auf diversen Seiten. Da die Aufbereitung von Altmetall in der Regel viel billiger kommt, als die Neugewinnung, ist das ein lukratives Geschäft und schont auch die Ressourcen unserer Erde. Unter diesen Altmetallschrott fällt auch Kabelschrott. Dieser ist in der Aufbereitung zwar schwieriger zu Händeln, aber der Gewinn an Kupfer ist hier beträchtlich. Wenn Sie Schrott oder Altmetall verkaufen wollen, dann sollten Sie auf jeden Fall bei mehreren Altmetall-Händlern Angebote einholen. Hier bekommt Sie durch den Mehraufwand, den Sie zum Vergleichen brauchen, auch einen guten Preis heraus. Falls Sie Zahngold oder Altgold, Bruchgold oder aber Silber zu verkaufen haben, dann sollten Sie dieses bei einem Juwelier anbieten. Große Mengen nur in einer Scheideanstalt. Da der Altmetallpreis in den vergangenen Jahren sehr stark gestiegen ist, können Sie durch das Sammeln von Schrott schon mal ein paar Euro dazuverdienen. Hier sind es vor allen Dingen Kupfer und Messing, die einen ganz schönen Preis erzielen können. Die aktuellen Tagespreise sollten Sie aber immer im Auge behalten und so nicht einen Preis bekommen, der schon ein paar Tage alt ist. Dieser kann pro Tonne schon einige Euro ausmachen.